Meine Home Page erstellte ich in der Hoffnung, auf die heutige Lebenssituation der
Sioux Indianer, die richtig Dakota, Nakota und Lakota heißen
aufmerksam zu machen.
Über ihre Geschichte, Kultur zu informieren.
Und ganz wichtig: über
Hilfsmöglichkeiten von Europa aus, sowie über Reisen ins Indianerreservat zu informieren. Hier helfen Sie einem großartigen Volk beim Kampf ums pure Überleben!

Vielen Dank für Ihr Interesse, in diesem Sinne
- Mitakuye Oyasin-
(wir sind alle Verwandte.)
Andrea
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>>>Aktionen<<<

updates:
WINTERPROJEKT 2016/2017!!!
Bitte helfen Sie den Lakota Familien durch den bitterkalten Winter!
Horse & Child & Reisebericht 2016, sowie News bei Aktuelle Aktionen

Wir haben für die Unterstützung der Protester in Standing Rock ein Spendenkonto eingerichtet unter dem Stichwort NODAPL beim Förderverein für bedrohe Völker: Postbank Hamburg, IBAN:
DE89 2001 0020 0007 4002 01 BIC : PBNKDEFFXXX

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Vorankündigung für 2017 !!!

Wendell W. Yellow Bull wird im Okt. 2017 auf Vortragsreise nach Deutschland kommen, gemeinsam mit einem Lakota Älteren, "Chubbs" Francis Thunder Hawk. Wir freuen uns jetzt schon sehr auf ihren Besuch. Die Termine werden frühzeitig auf unserer HP bekannt gegeben sowie über unseren E-Mail Verteiler. Also schauen Sie ab und zu vorbei.



Geistiger Reichtum

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Indianer sein heute ist ein lebendiges Paradoxon
ein Widerspruch in sich selbst.
Sich mit der Erde verbunden fühlen
in einer Asphaltwelt.
Stolz und ehrenhaft sein
in Lebensverhältnissen, die erniedrigen.
Geistigen Reichtum erfahren
in einem geistig verarmten Land.
Geschwisterlich verbunden sein
mit Grundverschiedenen Brüdern und Schwestern.
Maschienell gefertigte Glasperlen
zu alten überlieferten Mustern vernähen.
Christliche Kirchenlieder singen
in der Stammessprache.
Ins Englische übersetzte Namen tragen
die voll alter Bedeutungen sind.
Ausgelacht werden
auch wenn du nichts Komisches getan hast.
Bei nichtindianischen Kindern Furcht erregen
obwohl dein Herz nichts Böses denkt.


Karen Coody Cooper


Erzählung eines Indianers

Die großen Büffelherden die über die Prärie zogen, gibt es nicht mehr.

Die weißen Männer sind wie Heuschrecken.
Gleich wie viele man tötet, ihre Brüder vermissen sie nicht.

Mit ihren Waffen kommen sie schneller in unser Land als wir zählen können. Unser Leben in Freiheit fand sein Ende,
als die Weißen vor über 400 Jahren in unser Land kamen.

Sie brachten nicht nur Waffen und Krankheiten mit.- Ihre Herzen dursteten nach Eroberung und reich fanden sie sich nur, wenn sie Erde besaßen.
Uns Indianer, die im Einklang mit der Natur lebten, konnten sie nicht verstehen.

Nachdem die Weißen die Grenzen ihres neuen Landes auf Papier
abgesteckt hatten, erzitterte der Boden unter den Füßen der Einwanderer, die zahlreicher wie die Büffel über die Prärie kamen.

Die großen Nationen im Osten wurden ausgelöscht, zurück blieben nur ihre Namen auf den Landkarten der Bleichgesichter.

Im Jahre 1861 des weißen Mannes, lebten 31 Millionen Europäer in unserem Land.

Ihr Ponyexpress brauchte von St.Louis bis Sacramento nur 10 Tage und sie spannten entsprechende Drähte über unsere Prärie.Der Untergang unserer Welt war angebrochen. Die meisten von uns, gingen ohne aufbegehren ins Reservat.-

Andere beschlossen bis zum Ende zu kämpfen,- selbst angesichts sovieler Feinde mit so totbringender Waffen.

Und so führten die Letzten großen Häuptlinge unser Volk, in den Kampf um unsere Freiheit


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